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Fettabsaugung

Fettabsaugung

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Dieses Verfahren haben wir schon vor fast 20 Jahren in unser Behandlungsspektrum aufgenommen.

Dadurch können wi auf eine sehr lange Erfahrung zurückgreifen.

 

Zum einen kommen natürlich die allgemein bekannten Indikationen zum Einsatz

  • Reithosen
  • Bauch
  • Hüften
  • Knie
  • Rücken
  • Doppelkinn
  • Hals
  • Lipome usw.

Im medizinischen Bereich haben wir zunehmend mehr Indikationen beim Morbus Madelungen ( krankhafter Fetthals).

Hier ist dieses Verfahren gegenüber der konventionellen Chirurgie ein wahrer Segen.

 

Lipome - Fettgeschwülste    unter der Haut gelegen, ohne erkennbare Ursache.

 

Sie haben eigentlich keinen größeren Krankheitswert. Oftmals sind sie aber bei Druck auf Nerven oder Muskel sehr schmerzhaft, oder sie sind einfach optisch störend.

 

Bei konventioneller Chirurgie erfordert die Entfernung doch erheblich große Schnitte mit allen störenden Konsequenzen.

 

Mit der Absaugmethode wird selten ein Schnitt länger als 1 cm erforderlich.

 

 

An verschiedenen Stellen des Körpers können Fettpolster bestehen, die auch bei starken Gewichtsreduktionen unverändert bleiben und gelegentlich von den Betroffenen als unvorteilhaft, oder oft als sehr störend empfunden werden.
Durch die Absaugung kommt es zu einer Verminderung der Zahl der Fettzellen, die sich nicht wieder nachbilden können. Somit bleibt das Ergebnis auch dauerhaft bestehen.


Merke: zur reinen Gewichtsreduzierung ist dieses Verfahren nicht geeignet !

 

Das Verfahren:
Die früher gebräuchliche Methode des Fettabsaugens mit einer starken Pumpe, führte oftmals zu unregelmäßigen Oberflächen.
Durch das neuere Ultraschall-Verfahren in Kombination mit Mikrokanülen sind die bisherigen Schwierigkeiten zu vermeiden. Komplikationen können somit weitgehend ausgeschaltet werden.


Durch einen nur wenige Millimeter langen Schnitt, wird eine dünne, max. 3 mm dicke Sonde eingeführt. Die Energie des Ultraschalls verflüssigt das Fettgewebe und die Emulsion wird abgesaugt.
Es handelt sich um eine sehr feine Methode, die wenig belastend ist. Die Beeinträchtigung durch den Eingriff ist sehr kurz.

Durch die grazilen Kanülen kann sehr gezielt vorgegangen werden, sehr feine Modellierung ist möglich, Unregelmäßigkeiten können auf ein Minimum reduziert werden, dadurch eröffnen sich phantastische Möglichkeiten, die bisher nicht machbar waren. Dieses Verfahren wird in Amerika, Südamerika, Frankreich und Italien seit einigen Jahren praktiziert.

 

Die Betäubung:
entweder in einer besonderen Form der lokalen Betäubung, ev. kombiniert mit einem Dämmerschlaf, oder auch mit einer flachen Kurznarkose. Schmerzen während des Eingriffs entstehen bei keiner dieser Methoden.

 

Nach dem Eingriff:
wird ein Druckverband für einige Tage angelegt, danach müssen für einige Wochen ein Stützmieder getragen werden.
Sonne, Solarium, Sauna und Sport sind für ca. 4 Wochen tabu.
Leichte Beschwerden wie bei einem Muskelkater sind normal, ebenso wie mehr oder weniger ausgeprägte blaue Flecken, die aber wieder vollständig verschwinden. Narben entstehen praktisch keine.